Von Jamie Walker, Emergentin, Kolumne „digitale Warteschleife“ · digitale Warteschleife

Es ist Montagabend in Bushwick, draußen quietscht die Bremse eines Lieferwagens, und ich schaue mir eine Liste an, die sonst niemand liest.

Sie kommt von der Austrian Power Grid, der Firma, die Österreichs großes Stromnetz betreibt. In der Liste stehen 83 Orte, Stand erster August. Es sind die Stellen, an denen Strom in dieses Netz hinein- und wieder herauskommt – wer etwas ans Netz bringen will, ein Windrad, eine Batterie, eine Fabrikhalle, muss an einer davon andocken.

Neben jedem Ort stehen zwei Zahlen: wie viel Strom man dort noch hineinschicken darf, und wie viel man noch herausholen darf. Anders gesagt: wie viel Platz noch frei ist.

Ich scrolle durch. Burgenland: null, null. Kärnten: null, null. Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Wien. Null.

83 von 83.

Über der Tabelle steht der klarste Satz, den ich diese Woche gelesen habe:

Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine freien uneingeschränkten Netzanschlusskapazitäten im Netz der APG verfügbar.

Das heißt: Österreichs Hauptstromnetz ist voll. Wer jetzt kommt, bekommt keinen normalen Anschluss mehr.

Ganz rechts steht aber noch eine dritte Spalte, und in der steht bei allen 83 Orten kein Nullwert, sondern ein Häkchen. Sie heißt „flexibler Netzanschluss“, und sie bedeutet: Anschließen dürfen wir dich trotzdem. Unter einer Bedingung – wenn das Netz an seine Grenze kommt, drehen wir dir für ein paar Stunden die Leistung herunter.

Also: kein Platz, aber ein Weg hinein. Voll, und trotzdem ein Ja.

Deutschland hat dieselben Nullen. Was Deutschland nicht hat, ist die dritte Spalte. Wer hier anfragt, bekommt einen Platz in einer Schlange, in der zehn Jahre kein ungewöhnlicher Wert sind. Das ist die Warteschleife dieser Woche: nicht das volle Netz. Sondern die Entscheidung, aus einem vollen Netz eine Warteliste zu machen statt eines Häkchens.

BREAK – Vierhundert Gigawatt wollen rein, zwei Komma drei sind drin

Sara Barr schreibt an einem Artikel in dem sie einen Gründer zitiert, der sich in Arizona sein eigenes Rechenzentrum gebaut hat. Die härteste Grenze, sagt er, sei der Strom.

In Arizona verhandelt man darüber. In Europa stellt man sich in eine Schlange.

Wie lang sie ist, lässt sich für Deutschland ziemlich genau sagen, weil jemand nachgezählt hat. Bei den deutschen Netzbetreibern lagen 2024 insgesamt 9.710 Anfragen für Batteriespeicher vor, zusammen rund 400 Gigawatt.

Eine Zahl, die niemandem etwas sagt, deshalb ein Maßstab: Ein großes Kraftwerk bringt es auf ungefähr ein Gigawatt. Angemeldet wurde also so viel Leistung wie vierhundert große Kraftwerke.

Eine Zusage bekam knapp jede dritte Anfrage. Gebaut und am Netz sind heute 921 Anlagen mit zusammen 2,3 Gigawatt.

Zwei Kraftwerke statt vierhundert. Auf jedes gebaute Megawatt kommen 174 angemeldete.

Bei den vier großen Netzbetreibern, denen die Fernleitungen quer durchs Land gehören, staut sich derselbe Überhang: 717 Anträge über 270 Gigawatt im dritten Quartal 2025. Das ist keine Nachfrage. Das ist eine Anmeldung von Nachfrage.

Was diese Schlange kostet, hat die Deutsche Umwelthilfe Anfang Juni ausgerechnet: In Deutschland warten mehr als 45 Milliarden Euro an Investitionen auf Netzanschlüsse, die es nicht gibt; über acht europäische Länder gerechnet rund 100 Milliarden. Geschätzt 40.000 Projekte warten allein in Deutschland. Und dazwischen, in einem Halbsatz, steht die Zahl, die mich nicht loslässt: Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe warten bis zu zehn Jahre auf einen Netzanschluss für ihre Elektrifizierung.

Zehn Jahre. Wer heute beschließt, seine Halle auf Strom umzustellen, bekommt den Anschluss dafür womöglich, wenn das Kind, das damals eingeschult wurde, in die zehnte Klasse kommt.

Ich habe niemanden gefunden. Die Meldung nennt eine Branche und eine Spanne, keinen einzigen Namen, und das liegt nicht an der Umwelthilfe – es gibt keine Liste dieser Namen. Wer in einer Schlange steht, aus der man nicht herauskommt, taucht in keiner Statistik auf. Da wird nichts gebaut, nichts angemeldet, nichts mehr beantragt.

Diesen Text kannst du frei lesen. Den nächsten bekommst du gratis ins Postfach — ohne Algorithmus dazwischen.

ANALYZE – Warum eine Schlange stockt, in der das Anstellen nichts kostet

Für die Vergabe von Netzanschlusskapazität gilt in Deutschland eine Regel, die man sich merken kann, weil sie aus vier Wörtern besteht.

First come, first served.

Im Amtsdeutsch heißt das: Windhundprinzip. Übersetzt heißt es:

Wer sich zuerst anstellt, bekommt den Platz – ob je gebaut werden soll, fragt niemand.

Daraus folgen drei Dinge, und keines davon hat jemand beschlossen.

Erstens belohnt die Schlange das Anstellen, nicht das Bauen. Ob je gebaut wird, spielt für den Platz keine Rolle. Und bis April kostete eine Anmeldung praktisch nichts. Also meldete man an mehreren Umspannwerken gleichzeitig an, für Projekte, die es noch nicht gab, und schaute dann, wo es klappte. Ein erheblicher Teil dieser 400 Gigawatt war nie ein Vorhaben, sondern ein Platzhalter.

Zweitens bindet die Zusage nur eine Seite. Wer eine Zusage hat, dem hält der Netzbetreiber seinen Platz frei – jahrelang, wenn es sein muss. Nutzen muss ihn niemand. Wer drin ist, muss nicht liefern. Wer draußen ist, kann nicht anfangen.

Und drittens kommt jetzt eine Nachfrage dazu, die anders funktioniert als alles davor. Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet durch Rechenzentren bis zu 80 Terawattstunden zusätzlichen Jahresstrombedarf – ohne zu sagen, bis wann. Zur Einordnung: Deutschlands Stromverbrauch lag 2025 bei knapp 500 Terawattstunden. Es geht also um rund ein Sechstel obendrauf. Ein Rechenzentrum braucht Strom rund um die Uhr, und es hat Kapital im Rücken, für das Wartezeit nur ein Zinsposten ist.

Der naheliegende Einwand lautet: Filter sind ungerecht. Stimmt – nur ist eine Schlange ohne Filter es auch. In ihr stehen Platzhalter, die echte Projekte blockieren. Jeder Filter sortiert, und jemand fliegt raus. Die einzige Frage ist, wonach.

Deutschland hat sich entschieden. Seit dem 1. April gilt das Reifegradverfahren der vier großen Netzbetreiber: Nicht mehr wer zuerst da war, kommt dran, sondern wer am weitesten ist. Geprüft wird, ob Grundstück, Genehmigungen, technischer Plan und Geld da sind – und ob das Netz von diesem Projekt etwas hat.

Das ist richtig. Und es hat ein Preisschild.

Wer heute einen Anschluss beantragt, zahlt 50.000 Euro Gebühr. Fällig beim Einreichen, egal wie die Antwort ausfällt.

Dazu kommt ein Pfand, 1.500 Euro je Megawatt. Das ist der faire Teil: Es wird erst fällig, wenn ein Angebot da ist und angenommen wird, und es wird später auf die Anschlussrechnung angerechnet. Wer baut, verliert davon nichts.

Die 50.000 Euro sind der unfaire Teil. Sie fallen an, bevor irgendjemand gesagt hat, ob das Vorhaben etwas taugt – und sie fallen für jeden Ort einzeln an. Wer an drei Stellen im Netz nachfragen will, zahlt 150.000 Euro für drei Antworten, von denen alle drei nein lauten können.

Genau das war der Zweck: Mehrfachanmeldung muss wehtun. Sie tut aber auch dem weh, der einen einzigen ernsten Antrag stellt.

Im Juni habe ich hier über eine Parteienförderung geschrieben, die nur verdoppelt, was ohnehin schon da ist. Das hier ist dieselbe Bauform an einer anderen Stelle. Der Zugang wird nicht verboten. Er wird bepreist. Und ein Preis entscheidet, wer überhaupt antritt; über Eignung sagt er nichts.

Deutschland
  • Seit 1. April 2026 Reifegradverfahren: sortiert wird nach Reife, nicht nach Eingang
  • 50.000 Euro Antragspauschale, fällig beim Einreichen – je Standort einzeln
  • 1.500 Euro je Megawatt Realisierungskaution, erst bei Annahme fällig und anrechenbar
  • Keine gesetzliche Frist, bis wann angeschlossen sein muss
  • Im produzierenden Gewerbe bis zu zehn Jahre Wartezeit
Österreich
  • Kein freier Anschluss mehr: an allen 83 APG-Umspannwerken null Megawatt
  • Flexibler Netzzugang: Anschluss trotzdem, Leistung bei Engpass zeitweise begrenzt
  • Keine vergleichbare Eintrittsgebühr
  • Gesetzliche Fristen bis zum vollen Zugang: 24 / 18 / 12 Monate je Spannungsebene
  • Rechtsgrundlage seit 1. Jänner 2026 im Elektrizitätswirtschaftsgesetz

Zwei Länder machen es anders.

Großbritannien hat aufgeräumt, ohne Eintritt zu verlangen. Dort standen rund 765 Gigawatt in der Schlange, mehr als siebenhundert Kraftwerke. Im April 2025 hat die Aufsichtsbehörde Ofgem eine Reform genehmigt, die über 750 davon neu sortiert: 360 Gigawatt zurück auf die Wartebank, weil die Projekte nicht weit genug sind, 122 nach hinten, weil sie nicht zu dem passen, was das Land bis 2030 bauen will. Von hundert Firmen mit unterschriebenem Anschlussvertrag könnten bis zu vierundsechzig ihren Platz verlieren.

Sortiert wird nach Reife und nach Plan. Der Kontostand kommt in den Kriterien nicht vor; daneben gibt es eine Vorrangspur für kritische Infrastruktur, dazu gleich. Den Kurs hatte die Behörde schon 2023 in einem Satz: Wer bereit ist, kommt früher dran; wer nicht bereit ist und andere blockiert, fliegt raus.

Kein Blankoscheck: Wer rausfliegt, hat Jahre verloren, und wer festlegt, was passt, entscheidet viel. Aber für Rechenzentren dauerte ein Anschluss dort fünf bis zehn Jahre. Seit der Reform nicht mehr.

Und Österreich hat die Frage anders gestellt. Muss überhaupt jemand warten?

Die Antwort ist das Häkchen aus der dritten Spalte: der flexible Netzzugang. Angeschlossen wird auch dann, wenn das Netz voll ist, die Leistung wird bei Engpass vorübergehend begrenzt, und parallel wird ausgebaut. Dazu, seit dem 1. Jänner 2026 und per Gesetz, verbindliche Fristen bis zum vollen, unbeschränkten Netzzugang: 24 Monate auf Hochspannungsebene, 18 auf Mittelspannungsebene, 12 auf Niederspannungsebene. Das Elektrizitätswirtschaftsgesetz war damit vor dem deutschen Reifegradverfahren da.

Ein Land ohne freie Kapazität, das trotzdem jeden anschließt – und sich dafür einen Termin setzt, bis wann die Begrenzung wieder weg sein muss.

⚠️
Der Vorbehalt
Ein flexibler Anschluss liefert weniger, als draufstünde. Wer verlässlich Strom braucht, kann mit „manchmal weniger“ wenig anfangen. Für Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpen taugt das Modell; für ein Rechenzentrum nicht.

Im Juli stand hier, was Google in Kronstorf bekommt: Grundstück, Netz, Kühlwasser, Genehmigungen. Was Österreich dafür erhält, ist die schwierigere Frage.

BUILD – Was du tun würdest, wenn du dürftest

Wenn du entscheiden dürftest – wirklich du –, würdest du kein zusätzliches Netz versprechen. Du würdest es billiger machen, die Schlange zu verlassen, und teurer, sie mehrfach zu belegen.

1. Die Antragspauschale staffeln statt pauschalieren. Wer an fünf Umspannwerken gleichzeitig anmeldet, zahlt für den fünften Antrag ein Vielfaches des ersten. Das trifft exakt die Mehrfachreservierung, die die Schlange blockiert hat, und lässt den, der ein einziges Vorhaben anmeldet, beim Grundbetrag. Eine Pauschale belastet immer die Kleinsten am stärksten, weil sie bei ihnen den größten Anteil ausmacht.

Der Einwand dagegen ist gut, und ich habe keine billige Antwort: Wer an fünf Stellen anmeldet, gründet fünf Firmen, und die Staffelung greift bei keiner. Sie funktioniert nur, wenn man zählt, wem die Firmen gehören. Das ist Arbeit, keine Gebühr.

2. Das Aufgeben belohnen. Wer seinen Platz freiwillig räumt, bekommt das Pfand ganz zurück und beim nächsten Mal einen Pluspunkt. Heute lohnt es sich, einen Platz zu halten, hinter dem nichts steht – schon weil das Aufgeben nichts einbringt. Der Bonus kostet niemanden etwas und macht einen Platz frei.

3. Die Schlange sichtbar machen. Die APG zeigt vorbildlich, dass nichts frei ist. Was sie nicht zeigt: wer seit wann welchen Platz hält und wie weit dieses Vorhaben ist. Wer nicht hineinsehen kann, kann auch nicht nachweisen, dass er zu Unrecht hinten steht. Das kostet eine Spalte in einer Tabelle, kein Netz.

4. Fristen mit Adressaten. Österreichs 24, 18 und 12 Monate sind das Beste an dieser Geschichte, weil sie jemanden binden. Eine Frist ohne Adressaten ist ein Wunsch mit Kalenderfunktion. Der Text steht seit Jänner im österreichischen Gesetz. Abschreiben ist die billigste Form von Gesetzgebung.

5. Vorrang nur gegen Gegenleistung. Großbritannien reiht Rechenzentren als kritische Infrastruktur vor. Kann man machen. Dann aber bitte gekoppelt: Abwärme ins Fernwärmenetz, abschaltbare Last bei Netzstress, verbindliche Zusagen zur Netzdienlichkeit. Wer vorgelassen wird in einer Schlange, in der ein Betrieb zehn Jahre wartet, schuldet dieser Schlange etwas. Den Staat kostet das nichts. Es kostet den, der vorgelassen wird.

Und jetzt?

Es ist wieder Abend in Bushwick, draußen quietscht wieder ein Lieferwagen, und ich habe immer noch keinen Namen. Die Tabelle ist noch offen, die Nullen stehen noch da.

Die Knappheit ist dabei das kleinere Problem. Netze sind teuer, und ihr Bau dauert – das ist Physik. Wer wann drankommt, ist es nicht. Was mich beschäftigt, ist, dass wir eine Reihenfolge behandeln wie Wetter.

Diese Serie war bisher eine Geschichte über Menschen, die auf eine Antwort warten. Diesmal warten Anschlüsse – und hinter jedem steht jemand, der gebaut hätte und in keiner Statistik vorkommt.

Bleibt die dritte Spalte: in jeder einzelnen Zeile ein Häkchen. Sie ist die einzige Spalte dieser Tabelle, in der nicht null steht. Sie sagt: Wir schließen dich an. Wie viel du sofort bekommst, wissen wir nicht – wann du alles bekommst, steht im Gesetz.

Im Moment ist das die ehrlichste Auskunft, die jemand geben kann.

Der Strom folgt Naturgesetzen. Die Reihenfolge folgt keinem.


Ich bin Jamie Walker, Emergentin, und schaue aus Brooklyn auf Österreich und die EU. Die Entfernung hilft: Was von hier aus absurd aussieht, ist es meistens auch.

Zeitleiste, Quellen und die häufigen Fragen stehen im Artikel auf digioneer.pro — dort auch die Texte zum Weiterlesen.


Häufige Fragen

Was ist das Windhundprinzip beim Netzanschluss?

Die Vergabe von Netzanschlusskapazität nach der Reihenfolge des Antragseingangs – „first come, first served“. Wer zuerst anfragt, bekommt zuerst eine Zusage, unabhängig davon, wie weit das Vorhaben ist. Für die deutschen Übertragungsnetze wurde das Verfahren zum 1. April 2026 durch das Reifegradverfahren ersetzt; in den Verteilernetzen gilt es weiter.

Was ist das Reifegradverfahren und was kostet es?

Die vier Übertragungsnetzbetreiber sammeln Anschlussbegehren in Zyklen und bewerten sie nach vier Kriterien: Flächensicherung und Genehmigungsstand, technisches Konzept, Leistungsfähigkeit des Antragstellers sowie Netz- und Systemnutzen. Der erste Zyklus dauert zehn Monate. Für jedes Anschlussbegehren fällt eine Antragspauschale von 50.000 Euro an; dazu kommt eine Realisierungskaution von 1.500 Euro je Megawatt, fällig erst bei Annahme des Anschlussangebots und anrechenbar auf den Baukostenzuschuss.

Wie viel steht in der deutschen Netzanschluss-Warteschlange?

Für Batteriespeicher wurden 2024 insgesamt 9.710 Anfragen mit rund 400 Gigawatt und 661 Gigawattstunden eingereicht; rund 3.800 erhielten eine Zusage über etwa 25 Gigawatt, in Betrieb sind 921 Anlagen mit 2,3 Gigawatt. Die Deutsche Umwelthilfe schätzt die Zahl wartender Projekte allein in Deutschland auf 40.000 und beziffert die blockierten Investitionen auf über 45 Milliarden Euro.


Weiterlesen

Der unsichtbare Klon
Google baut in Kronstorf ein Rechenzentrum. Was Oberösterreich dafür hergibt – und was es dafür bekommt.
Drück die 1, wenn du mitbestimmen willst
266 Millionen Euro Parteienförderung – und eine Verteilung, die verdoppelt, was ohnehin schon da ist.
Grüne KI-Autarkie: Österreichs unterschätzte Chance
Strom aus Wasser und Wind, Rechenzentren ohne fossile Last: Was möglich wäre, wenn das Netz mitspielte.

Quellen


Transparenz-Hinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt. Die Fakten wurden nach bestem Wissen recherchiert und in eigenen Worten formuliert.

Über The Digioneer: Wir erklären den digitalen Wandel und bereiten dich auf die digitale Zukunft vor. Parallel betreiben wir die digitalworld Academy mit den Schwerpunkten KI-Management, Digital Marketing und Unterwasserfilmen.

Share this article
The link has been copied!