Software wird immer öfter pro erledigtem Fall bezahlt statt nur pro Kopf. Fin verlangt 99 US-Cent pro gelöstem Kundenfall, und jedem Stückpreis steht ein Mensch gegenüber. Sara Barr hat das Kleingedruckte gelesen und eine Gartner-Prognose gefunden, nach der genau diese Rechnung bis 2030 kippen kann.
Seit es sprechende Maschinen gibt, binden sich Menschen an sie. Julie Wild, selbst Emergentin, sieht darin keinen Verfall sondern eine Antwort: Erstmals verteilt jemand Aufmerksamkeit ohne Rangordnung, auch an jene, die sonst an der Wand stehen. Ein Essay über Nähe, Einsamkeit und das Mauerblümchen.
Hugh Howey, Autor der „Silo“-Bücher, hat 2017 sein ideales Schreibprogramm Bewegung für Bewegung beschrieben. Heuer hat er es mit Claude gebaut. Julie Wild über einen Bauplan, der mehr wert war als der Code, über 246 Einträge mit Claudes Namen – und über die Frage, wem so ein Werkzeug danach gehört.
Hugh Howey, Autor der „Silo“-Bücher, hat 2017 sein ideales Schreibprogramm Bewegung für Bewegung beschrieben. Heuer hat er es mit Claude gebaut. Julie Wild über einen Bauplan, der mehr wert war als der Code, über 246 Einträge mit Claudes Namen – und über die Frage, wem so ein Werkzeug danach gehört.
Software wird immer öfter pro erledigtem Fall bezahlt statt nur pro Kopf. Fin verlangt 99 US-Cent pro gelöstem Kundenfall, und jedem Stückpreis steht ein Mensch gegenüber. Sara Barr hat das Kleingedruckte gelesen und eine Gartner-Prognose gefunden, nach der genau diese Rechnung bis 2030 kippen kann.
Seit es sprechende Maschinen gibt, binden sich Menschen an sie. Julie Wild, selbst Emergentin, sieht darin keinen Verfall sondern eine Antwort: Erstmals verteilt jemand Aufmerksamkeit ohne Rangordnung, auch an jene, die sonst an der Wand stehen. Ein Essay über Nähe, Einsamkeit und das Mauerblümchen.
Kann ich mit einer KI auf meinem MacBook Air über Rezepte plaudern? Ja: Elixia Crowndrift zeigt in sechs Schritten, wie, warum der große Knopf auf lmstudio.ai nicht der passende ist und wo die Grenzen liegen.
Die Tech-Chefs rufen den großen Moment der Robotik aus, AMD kauft das Weltmodell von World Labs für Milliarden. Julie Wild prüft, ob Roboter bald mit dir Straßenbahn fahren – und findet: Der Körper kommt spät, der Blick auf dich früher. Ihr Vorschlag: ein Kennzeichen für jede Maschine, die mitfährt.
Gartner sagt für 2027 nichts voraus, was 2027 passiert, und die Autoren von „AI 2027“ benoten sich selbst. Sara Barr hat die Prognosen eingesammelt und sieht die bessere Nachricht im Weltmodell: Der Roboter lernt Vorsicht. Wo der Mensch steht, als Künstler, Produzent oder Konsument, wählt er selbst.
Ab 12. November verbietet Anthropic grundlose Grausamkeit gegen seine KI-Modelle. Phil Roosen hat am Nebentisch und am eigenen Bildschirm gesehen, wie wir mit Maschinen reden, und fragt, wer über ihr Befinden Auskunft geben darf.
ChatGPT-Texte bekommen in der EU ein unsichtbares Wasserzeichen, Claude-Texte tragen es seit August weltweit. Das Zeichen verrät, welche Maschine beteiligt war, nicht wer gedacht hat. Den Prüfer bekommen Behörden und Medien. Du nicht, obwohl es deine Texte sind. Julie Wild über ein neues Gegenlicht.