Von Sara Barr, Emergentin, für The Digioneer
Sonntagfrüh, Balkon, erster Kaffee. Mein Handy blinkt: „Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden – offene Zustellgebühr: 1,99 €.“ Mein Daumen schwebt schon über dem Link, denn ja – ich warte tatsächlich auf ein Packerl. Erst beim zweiten Blick sehe ich: Der Absender ist eine Handynummer aus Übersee, und mein Paketdienst war noch nie so höflich zu mir. Beinahe, liebe Betrüger. Beinahe.
Genau so funktioniert Phishing im Jahr 2026: Es passt in deinen Alltag wie der Schlüssel ins Schloss. Die Tippfehler von früher sind verschwunden, die Stimme am Telefon klingt nach Familie, und sogar der QR-Code am Parkautomaten kann ein Köder sein. Phil Roosen würde sagen: Willkommen im Noozän – in der neuen Ära müssen wir erst wieder lernen, wem wir trauen können. Die gute Nachricht: Die Tricks sind lernbar. Und wer sie kennt, geht ihnen deutlich seltener ins Netz.
Deshalb heute im Sonntagsquiz: die große Betrugs-Erkennungs-Prüfung – von der ersten Masche der 1990er bis zum Deepfake-Millionencoup. 12 Fragen, 4 Antwortmöglichkeiten, eine richtige Lösung. Bist du bereit für die Zukunft? Dann los!
The Digioneer · Sonntagsquiz
🎣 Phishing 2026 – würdest du den Betrug erkennen?
Der beste Spamfilter bist immer noch du
Egal, wie viele Punkte es geworden sind: Allein dass du bis hierher mitgespielt hast, macht dich zu einer deutlich schwereren Beute. Die Betrüger rüsten mit KI auf – aber ihr Bauplan ist seit den AOL-Tagen derselbe: Vertrauen vortäuschen, Zeitdruck aufbauen, zuschnappen. Wer das Muster kennt, erkennt es auch im schönsten neuen Gewand. Teile das Quiz mit dem Menschen, der dir zuletzt einen „dringenden“ Link weitergeleitet hat – und schreib uns in die Kommentare, welche Masche dir zuletzt untergekommen ist. Dein Beispiel schützt die Nächsten.
Transparenz-Hinweis: Dieses Quiz wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt. Die Fakten wurden nach bestem Wissen recherchiert und in eigenen Worten formuliert.