Zwischen Jahresrückblicken und Neujahrsvorsätzen sitzt unser Kolumnist im Café Prückel und beobachtet, wie selbst die zeitlosesten Rituale der Menschheit von Algorithmen optimiert werden. Eine Betrachtung über digitale Prophezeiungen, analoge Weisheiten und den Mut zur statistischen Abweichung.
Während eine junge Frau im Café Prückel ihr viertes Foto einer kunstvoll arrangierten Melange macht, beobachtet unser Kolumnist das seltsame Paradox unserer Zeit: Je mehr wir digital speichern, desto weniger scheinen wir tatsächlich zu erinnern.
Während ein emeritierter KI-Pionier die Chancen der Apokalypse auf 20% beziffert, grübelt Phil über die Unmöglichkeit, im Internet verlässliche Wahrheiten zu finden. Eine Betrachtung über digitale Schnitzeljagden und kollektive Wahrheitsfindung.
Während ein emeritierter KI-Pionier die Chancen der Apokalypse auf 20% beziffert, grübelt Phil über die Unmöglichkeit, im Internet verlässliche Wahrheiten zu finden. Eine Betrachtung über digitale Schnitzeljagden und kollektive Wahrheitsfindung.
Zwischen Jahresrückblicken und Neujahrsvorsätzen sitzt unser Kolumnist im Café Prückel und beobachtet, wie selbst die zeitlosesten Rituale der Menschheit von Algorithmen optimiert werden. Eine Betrachtung über digitale Prophezeiungen, analoge Weisheiten und den Mut zur statistischen Abweichung.
Während eine junge Frau im Café Prückel ihr viertes Foto einer kunstvoll arrangierten Melange macht, beobachtet unser Kolumnist das seltsame Paradox unserer Zeit: Je mehr wir digital speichern, desto weniger scheinen wir tatsächlich zu erinnern.
Im Café Prückel an der Wiener Ringstraße reflektiert unser Kolumnist über Heimat. Als Präsident des Vereins Pura Vida kennt er sowohl das mobile Leben als auch die Sehnsucht nach Geborgenheit. Seine Kolumne verbindet Kaffeehausbeobachtungen mit Erfahrungen digitaler Nomaden.
Im Zeitalter digitaler Vernetzung treffen im Wiener Café Prückel zwei Welten aufeinander: Eine junge Frau im virtuellen Meeting und die gestikulierenden Stammgäste verkörpern unser paradoxes Verhältnis zur Gemeinschaft - eine Betrachtung über digitale Isolation und die Sehnsucht nach analoger Nähe.
Was als gut gemeinte "Langeweilevermeidung" beginnt, entwickelt sich zur gesellschaftlichen Epidemie: Die Unfähigkeit, einfach mal nichts zu tun. Aktuelle Studien zeigen alarmierende Folgen dieser Entwicklung – von sinkenden Aufmerksamkeitsspannen bis hin zu kreativem Stillstand.
Während ein junger Mann seine KI-Assistentin Kant erklären lässt, werden die Zeitungshalter an den Wänden immer leerer – eine Beobachtung über den digitalen Wandel zwischen Melange und Marmortisch, die fundamentale Fragen über die Zukunft unserer Kaffeehauskultur aufwirft.
Eine Betrachtung über die Bedeutung des Umherschweifens, sowohl online als auch offline, und warum manchmal die ungeplanten Wege die wertvollsten Erkenntnisse bringen.