Du planst dein neues Unternehmen und braucht 2024 eine neue Webseite? Hier erfährst du was du dafür alles benötigst.
Der Text und die Bilder wurden von den Teilnehmer:innen mit KI erstellt
- 5 min read

Meine erste Webseite: Alles für den ultimativen Start in 2024!

Der Workshop "Künstliche Intelligenz im Marketing" hat die Teilnehmenden maßgeblich über die Bedeutung und das Erstellen einer eigenen Webseite informiert. Der Artikel unterstreicht die Wichtigkeit einer digitalen Präsenz und gibt hilfreiche Ratschläge.

Ein Artikel von Teilnehmer:innen des Workshops
"
Künstliche Intelligenz im Marketing" am 12.12. bis 13.12.2023


Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und viele von uns nehmen sich traditionell vor, im neuen Jahr etwas Neues zu beginnen. Warum also nicht den Startschuss für 2024 mit dem Bau deiner eigenen Website setzen? In einer Welt, die zunehmend digital wird, ist eine Web-Präsenz nicht mehr nur für Unternehmen wichtig, sondern auch für Einzelpersonen. Egal, ob du deine Leidenschaften teilen, dich beruflich präsentieren oder einfach online sichtbarer werden möchtest – eine Website ist der Schlüssel dazu.

Die Relevanz einer Web-Präsenz:

Warum ist eine Website heutzutage so entscheidend? Nun, die Antwort liegt auf der Hand. Das Internet ist zu einer der ersten Anlaufstellen für Informationen geworden. Ob potenzielle Arbeitgeber, Kunden oder einfach neugierige Freunde – sie alle suchen online nach Informationen über Personen und Unternehmen. Deine Website ist deine digitale Visitenkarte, die dich präsentiert, wenn jemand nach dir sucht. Sie ist deine Bühne, auf der du dich und deine Ideen vorstellen kannst.

Die 5 wichtigsten Basics für Einsteiger:

Die Wahl des richtigen Domainnamens:
Deine Webadresse ist deine Identität im digitalen Raum. Wähle einen Namen, der leicht zu merken ist und deine Persönlichkeit oder dein Vorhaben widerspiegelt.

Hosting-Plattform auswählen:
Plattformen wie WordPress, Wix oder Squarespace erleichtern den Einstieg erheblich. Sie bieten benutzerfreundliche Oberflächen und eine Vielzahl von Vorlagen, um den Designprozess zu erleichtern.

Content-Management-System (CMS):
Ein CMS erleichtert die Pflege deiner Website. WordPress ist hierbei besonders beliebt, aber auch andere wie Joomla und Drupal sind es wert, erkundet zu werden.

Grundlegende Webseitenstruktur:
Eine klare Struktur erleichtert nicht nur den Besuchern die Navigation, sondern auch dir die Verwaltung. Überlege dir, welche Seiten du benötigst (Über mich, Kontakt, Portfolio, etc.) und wie sie miteinander verknüpft sind.

Suchmaschinenoptimierung (SEO):
Verstehe die Grundlagen von SEO, um sicherzustellen, dass deine Website in den Suchergebnissen gut sichtbar ist. Verwende relevante Schlüsselwörter, optimiere Bilder und halte deine Inhalte aktuell.

Technische Voraussetzungen und CMS-Auswahl:

Bevor du dich in die aufregende Welt der Webseitenerstellung stürzt, ist es wichtig, die technischen Voraussetzungen zu verstehen. Diese hängen weitgehend von deinen Zielen und deinem Komfortlevel mit technischen Aspekten ab. Lass uns einen genaueren Blick darauf werfen:

1. Hosting: Die Wahl des Hosting-Anbieters ist von entscheidender Bedeutung. Ein zuverlässiger Hosting-Dienst stellt sicher, dass deine Website jederzeit erreichbar ist. Plattformen wie Bluehost, SiteGround oder HostGator bieten solide Hosting-Lösungen und sind besonders für Anfänger geeignet.

2. Content-Management-System (CMS): Die Auswahl des richtigen CMS ist ein entscheidender Schritt. Hier sind einige der beliebtesten Optionen:

WordPress: Mit einem Anteil von über 40% aller Websites im Internet ist WordPress die unangefochtene Nummer eins. Es ist benutzerfreundlich, bietet eine enorme Auswahl an Plugins und Themes und ist ideal für Anfänger.

Wix und Squarespace: Diese Plattformen sind perfekt für Anfänger, die schnell online gehen möchten. Sie bieten intuitive Drag-and-Drop-Editoren und sind besonders für kleinere Websites und Blogs geeignet.

Drupal und Joomla: Diese CMS sind leistungsstark und bieten umfassende Anpassungsmöglichkeiten. Sie sind jedoch eher für Benutzer mit fortgeschrittenen technischen Kenntnissen geeignet.

Ghost: noch relativ unbekannt und fokussiert auf Content Maker - wie Blogger, Fotografen, etc. Unser Magazin läuft auf Ghost und wir sind sehr zufrieden.

3. Design und Anpassung: Die Gestaltung deiner Website ist entscheidend für den ersten Eindruck. Wenn du ein Auge für Design hast, könnte WordPress mit seinen zahlreichen Themes und Anpassungsoptionen die beste Wahl sein. Ghost, Wix und Squarespace bieten zwar weniger Freiheit, sind aber ideal für Benutzer ohne Designkenntnisse.

4. Technische Fähigkeiten: Berücksichtige deine eigenen technischen Fähigkeiten. Wenn du kein Entwickler bist, sind Plattformen wie WordPress, Ghost oder Wix möglicherweise besser geeignet. Drupal und Joomla erfordern mehr technisches Know-how und sind besser für diejenigen geeignet, die sich tiefer in die Materie einarbeiten möchten.

Vor- und Nachteile verschiedener CMS-Systeme:


WordPress:
Vorteile: Benutzerfreundlich, große Community, unzählige Themes und Plugins. Nachteile: Bei umfangreichen Anpassungen kann die Ladezeit beeinträchtigt werden.

Wix und Squarespace:
Vorteile: Schnelle Einrichtung, benutzerfreundlich, keine technischen Kenntnisse erforderlich.
Nachteile: Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten im Vergleich zu anderen CMS.

Drupal und Joomla:
Vorteile: Höchste Anpassungsmöglichkeiten, leistungsstark.
Nachteile: Steilere Lernkurve, nicht so benutzerfreundlich für Anfänger.

Ghost:
Vorteile: Enthält eine Mitgliederverwaltung und eine Newsletterverwaltung. Paywall Funktion ist ebenfalls inkludiert. Sehr schnell und SEO optimiert, auch ohne Plugins.
Nachteile: Designmöglichkeiten sind begrenzt.

Rechtliche Aspekte nicht vergessen:

Bevor du deine Website live schaltest, solltest du auch die rechtlichen Aspekte im Blick haben. Dies umfasst Datenschutzbestimmungen, Cookie Verordnung, Impressumspflicht und die korrekte Nutzung von Inhalten. Informiere dich über die DSGVO-Richtlinien, um sicherzustellen, dass deine Website den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Beachte auch die Lizenzbedingungen für Bilder und Inhalte, um potenzielle rechtliche Konflikte zu vermeiden.

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Fazit:

Die Welt der Webseitenerstellung bietet eine Fülle von Möglichkeiten, angefangen bei benutzerfreundlichen Plattformen bis hin zu leistungsstarken CMS für erfahrene Entwickler. Deine Auswahl sollte auf deinen Zielen, technischen Fähigkeiten und persönlichen Vorlieben basieren. Nutze das kommende Jahr als Gelegenheit, deine digitale Präsenz zu etablieren, und wähle die Tools, die am besten zu dir passen. Viel Erfolg bei deiner Website-Gestaltung in 2024!

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