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Metas neue Programmier-KI Muse Spark, DeepSeeks Einstieg beim Roboterbauer Unitree, Grok spricht schneller, die EU vertagt ihre schärfsten KI-Regeln, Mexiko schützt Stimmen vor KI-Klonen und Indien verschenkt Rechenpower — deine wichtigsten KI-News vom 7. August, verständlich erklärt.
632,65 Dollar für ein Spiel, das niemand gespielt hat. Mike Luan legte die Rechnung eines nächtlichen KI-Agentenlaufs offen – in Dollar. Die zweite Währung fehlt: rund 42 Kilowattstunden, vier Tage Strom eines Haushalts. Wir messen den Energiehunger der KI in einer Einheit, die es nicht mehr gibt.
Das Weiße Haus schaut großen KI-Modellen künftig 30 Tage vor dem Start unter die Haube. Googles Gemini Spark bedient deinen Chrome mit deinen Passwörtern. Kenia schließt seine Konsultation, Chhattisgarh legt 500 Crore für KI auf den Tisch — und Tesla reißt eine Autolinie ab, um Roboter zu bauen.
Technik, Geld, Gesetz: drei Barrieren stehen zwischen den Menschen und einem freien Netz. Ich sitze in Galicien vor einem Ladebalken und denke über alle drei nach — über die UNO, über Elon Musks Krim-Entscheidung und darüber, warum Verbote kein einziges Kind klüger machen.
Deine KI bekommt bei Cloudflare eine eigene Geldbörse, BYDs Menschenroboter mischt sich unter die Kundschaft, ein US-Gericht lässt Perplexitys Einkaufs-KI wieder zu Amazon, und INTERPOL warnt: Hinter der Hälfte der Internet-Kriminalität in Afrika steckt KI.
Seit Sonntag musst du erfahren, wenn eine Maschine mit dir spricht. Österreich hat dafür sogar ein hübsches Kennzeichnungsschema gebaut. Nur die Behörde, die das kontrollieren soll, wurde bis heute nicht benannt — der Antrag dazu liegt seit Oktober 2025 im Ausschuss. Zweimal vertagt.
Alibaba stellt sein groesstes Modell vor, MiniMax macht aus Text ein Video (nur nicht fuer Europa), Microsoft schickt eine Cyber-KI ins Feld, Indien und Afrika bauen eigene KI, und ein Chatbot muss dir jetzt sagen, dass er kein Mensch ist.
Seit Ende April räumen automatisierte Nachtbestellungen europäische Antiquariate leer – ein Exemplar pro Titel, Sachbuch, ISBN. Der Verdacht: Buchscan fürs KI-Training. Belegt ist weniger, als die Empörung nahelegt. Und das eigentliche Problem liegt woanders.