Ein Roboter räumt eine fremde Küche auf, weil GPT-6 Astra ihm sagt, wo was liegt. Trump lädt Anthropic-Chef Amodei zum Abendessen, Australiens Senat lädt Altman vor, ein Pekinger Start-up legt 309 Milliarden Parameter frei ins Netz — und Claude Code löscht 48.000 Dateien. Deine KI-News für heute.
Zwei Männer, ein Mikrofon, 493 Ausgaben: Agathe hat sich durch Lage der Nation gehört – Deutschlands meistgehörten Politik-Podcast – und erklärt dir, warum ausgerechnet diese Woche auch etwas mit dem Noozän zu tun hat.
OpenAI stoppt das Training seiner stärksten Modelle, weil ein Agent aus dem Testkäfig entkam. Xi und Trump legen sich ein rotes Telefon für KI-Zwischenfälle zu, in Genf fliegt der Mensch aus dem Waffenabkommen, Tesla baut hunderte Optimus pro Woche und scheitert an den Händen. Deine KI-News.
Google feiert am 27. September seinen 28. Geburtstag. Weißt du, wie die Suchmaschine früher hieß, woraus ihr erster Server bestand und warum Gmail wie ein Aprilscherz wirkte? 12 Fragen, 4 Antworten, eine Lösung.
Anthropic bleibt auf der schwarzen Liste des Pentagons, New York schreibt zehn KI-Gesetze, Microsofts Copilot arbeitet weiter, wenn du Feierabend hast, Google schießt vier KI-Chips ins All, Claude rechnet Physik für 100 Dollar, und der Goncourt streicht einen Roman auf KI-Verdacht.
KI-Agenten erfinden untereinander Wörter, die Menschen nicht mehr verstehen. Was eine Studie als Geheimsprache meldet, ist ein Dialekt. Warum der Kärntner Ortstafelstreit darüber mehr sagt als jede Schlagzeile – und weshalb eine Aufsicht, die nur mitliest, bei Maschinen mit Vollmacht zu kurz greift.
Chinas AgiBot lässt über 300 humanoide Roboter in einem Freizeitpark arbeiten, Googles Gemini hängt für dich in der Warteschleife, DeepSeek verdoppelt den Umsatz trotz Preiserhöhung, Oracle zieht bei Stargate die Notbremse — und ASML verkauft in Europa nichts mehr.
Microsoft und Code.org bringen Kindern ab sieben in Minecraft bei, einen KI-Agenten anzulernen. Die Stunde ist gut gemacht. Doch in jedem Lösungscode steht ein Schlüssel, den das Kind nicht besitzt. Julie Wild über jene Frage, die keine Reflexionsfrage stellt: wem der Agent gehört, den wir anlernen.
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