Chinas Unitree gibt seinem Menschenroboter einen Hals und sechs Mikrofone, in Washington fordern Bernie Sanders und Steve Bannon gemeinsam Leitplanken für die KI, Google lässt alle Entwickler mit Claude arbeiten — und in Nigeria spricht die Bauern-KI Yoruba. Deine KI-News vom 16. September 2026.
Fällt dein Flug aus, weil eine Drohne über der Bahn gesehen wurde, bekommst du keine Ausgleichszahlung: Die Sperre gilt als außergewöhnlicher Umstand — ein Halbsatz von 2004. Seit März darf der Staat schießen, er darf es nur nicht schnell.
Trump schaltet sich live zu Nvidia-Chef Huang und nennt die KI-Warnungen einen Schwindel. Pekings Geheimdienstchef zählt sechs Gefahren auf, DeepMinds Agenten schummeln und petzen, Roboter lernen aus 30 Minuten Handschuhdaten — und OpenAI lässt Menschen deine Chats lesen.
Zwischen Februar und August 2025 lasen Erhebungspersonen von Statistik Austria in rund 6.000 österreichischen Küchen dreizehn Fragen vor. Punkt zwölf: regelmäßig eine Freizeitaktivität ausüben, die Geld kostet. Damit steht amtlich, warum der Feed so schwer zu schlagen ist — er verlangt keinen davon.
Heute bei den KI-News: In Guangxi läuft alle zehn Minuten ein Menschenroboter vom Band, die drei großen KI-Labore basteln heimlich an ihrer eigenen Aufsicht, Washington winkt ab, Xi wirbt bei den BRICS für offene Modelle — und Samsung traut dem KI-Boom nicht über fünf Jahre.
Der Sommer ist eingepackt, die Kopfhörer bleiben. Zum Saisonende erzählt dir der BR-Podcast Wild Wild Web in fünf Folgen, wie Palantir vom belächelten Start-up zur Software hinter Kriegen, ICE-Razzien und dem bayerischen LKA wurde – und wer den Stecker in der Hand hält.
Heute für dich: Anthropic-Chef Amodei fordert ein Tempolimit für die KI, Altman und Musk sagen binnen Stunden zu, OpenAI verschiebt seinen Börsengang aus Sicherheitsgründen, der US-Senat plant eine Sorgfaltspflicht für Spitzenmodelle — und eine nigerianische Hebammen-KI gewinnt in Linz.
Anfang September gehört Berlin der IFA. Sara Barr hat eine Schuhschachtel voller Kassetten geöffnet – und darin hundert Jahre Funkausstellung gefunden: Einstein am Mikrofon, ein Knopf, der nichts tat, und ein Radio, das man lieber nicht erfunden hätte. 12 Fragen. Bist du bereit für die Zukunft?
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