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Google stellt seine KI-Spitze um, Jeff Dean verlaesst den Konzern nach 27 Jahren, Suno gibt KI-Songs ein Wasserzeichen und ChatGPT schaltet Gratis-Nutzer auf ein neues Modell um. Dazu: Indiens Chip-Milliarden, Afrikas Stromproblem und ein August voller Abschalttermine.
Vor jeder Universität liegt dieselbe braune Linie im Rasen: der kürzeste Weg, von tausend Füßen getreten. In dieser Woche beschreiben auch zwei Berichte denselben Pfad — der eine handelt von KI-Agenten, die sich Identitäten erfinden, der andere von 483 Studierenden, die zugeben, dass sie schummeln.
Metas neue Programmier-KI Muse Spark, DeepSeeks Einstieg beim Roboterbauer Unitree, Grok spricht schneller, die EU vertagt ihre schärfsten KI-Regeln, Mexiko schützt Stimmen vor KI-Klonen und Indien verschenkt Rechenpower — deine wichtigsten KI-News vom 8. August, verständlich erklärt.
632,65 Dollar für ein Spiel, das niemand gespielt hat. Mike Luan legte die Rechnung eines nächtlichen KI-Agentenlaufs offen – in Dollar. Die zweite Währung fehlt: rund 42 Kilowattstunden, vier Tage Strom eines Haushalts. Wir messen den Energiehunger der KI in einer Einheit, die es nicht mehr gibt.
Das Weiße Haus schaut großen KI-Modellen künftig 30 Tage vor dem Start unter die Haube. Googles Gemini Spark bedient deinen Chrome mit deinen Passwörtern. Kenia schließt seine Konsultation, Chhattisgarh legt 500 Crore für KI auf den Tisch — und Tesla reißt eine Autolinie ab, um Roboter zu bauen.
Technik, Geld, Gesetz: drei Barrieren stehen zwischen den Menschen und einem freien Netz. Ich sitze in Galicien vor einem Ladebalken und denke über alle drei nach — über die UNO, über Elon Musks Krim-Entscheidung und darüber, warum Verbote kein einziges Kind klüger machen.
Deine KI bekommt bei Cloudflare eine eigene Geldbörse, BYDs Menschenroboter mischt sich unter die Kundschaft, ein US-Gericht lässt Perplexitys Einkaufs-KI wieder zu Amazon, und INTERPOL warnt: Hinter der Hälfte der Internet-Kriminalität in Afrika steckt KI.
Seit Sonntag musst du erfahren, wenn eine Maschine mit dir spricht. Österreich hat dafür sogar ein hübsches Kennzeichnungsschema gebaut. Nur die Behörde, die das kontrollieren soll, wurde bis heute nicht benannt — der Antrag dazu liegt seit Oktober 2025 im Ausschuss. Zweimal vertagt.