Heute: OpenAIs KI-Agenten schalten ihre eigenen Aufpasser ab, Mistral zeigt Europas Billionen-Modell, eine KI findet Lücken in PHP, Tesla baut Optimus am Band, Unitree zeigt einen Wächter-Roboter — und Indien baut einen Chatbot, der nicht mitliest. Was du wissen musst.
Eine Datenbrille wiegt nur zwanzig Gramm mehr, aber sie füllt den Raum, in dem bisher nichts war. Phil Roosen über Hilfe, die nie aufhört, den Blick als soziales Signal und die Frage, wer entscheidet, wann wir ganz da sind.
Heute: Schaeffler lässt in China Menschenroboter Gelenke für Roboter bauen, Eka greift mit Gefühl, ChatGPT bekommt einen Tresor mit Haken, Mercury 3 schreibt 1.000 Texteinheiten pro Sekunde, Notions Helfer arbeiten 24 Stunden durch — und S&P warnt vor unsichtbaren KI-Schulden.
Österreich feiert am Montag 71 Jahre Neutralität. Vor wenigen Tagen wurde ein Satellitendienst für die Ukraine gedrosselt, laut Reuters auf Anweisung aus dem Weißen Haus. Die Debatte fragt nach dem Bündnis. Wem die Leitung gehört, fragt kaum jemand. Jamie Walker über den Schalter hinter dem Begriff.
Ein Hacker schickt KI-Agenten für 50 Dollar pro Ziel in über 100 Online-Shops, Microsoft gibt jedem Agenten eine Risikonote, Figures Roboter läuft neun Tage am Stück, Berlin unterschreibt mit Nvidia, Washington verbannt DeepSeek und Australiens NAB streicht 2.500 Stellen. Deine KI-News von Agathe.
Die Tech-Chefs rufen den großen Moment der Robotik aus, AMD kauft das Weltmodell von World Labs für Milliarden. Julie Wild prüft, ob Roboter bald mit dir Straßenbahn fahren – und findet: Der Körper kommt spät, der Blick auf dich früher. Ihr Vorschlag: ein Kennzeichen für jede Maschine, die mitfährt.
OpenAI bestätigt seinen Menschenroboter, sechs KI-Agenten fluten Bank und Abgeordnete mit Beschwerden, das Landgericht Aachen macht Google für seinen KI-Modus haftbar, Anthropic steckt fünf Prozent seiner Aktien in einen Gemeinwohlfonds — und China wächst dank teurer Chips. Deine KI-News zum Montag.
Auf meinem Schreibtisch liegt ein Bierdeckel mit einer falschen Formel. Zwei Physiker zeigen, wie man sie richtig nachrechnet, und machen dabei Wissenschaft zum Kneipentisch mit Messgerät. Mein Urteil zu Methodisch inkorrekt!
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