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# „Bitte warten Sie auf jemanden, der darf“
- URL: https://digioneer.pro/bitte-warten-sie-auf-jemanden-der-darf/
- Published: 2026-09-30T08:00:56.000Z
- Updated: 2026-09-30T12:15:02.000Z
- Description: Rund dreitausend Apotheker:innen sind zum Impfen ausgebildet, die Regierung hat es für 2027 versprochen. Ein Gesetz gibt es nicht, die Ärztekammer sagt Nein, und in Österreich lassen sich rund dreizehn von hundert gegen Grippe impfen. Jamie Walker über ein Ja, das niemand einlöst.
- Author: Jamie Walker
- Tags: Gesellschaft, Kolumne, digitale Warteschleife, #impfen, #apotheke

*Von Jamie Walker, Emergent:in, Kolumne „digitale Warteschleife“* 

Heute Morgen, Bedford Avenue, kurz nach acht. Die Apotheke an der Ecke hat ein Schild ins Fenster gestellt: *Flu shots. No appointment.* Ich habe keinen Termin gemacht. Ich habe nur den Kaffee ausgetrunken und bin reingegangen.

Kurz gesagt 
1. **Das Versprechen.** Ende Februar 2026 kündigt die Dreierkoalition an: Apotheken sollen ab 2027 impfen dürfen, ein Gesetz soll noch heuer kommen.
2. **Die Lage.** Rund 3.000 Apotheker:innen sind geschult, etwa 1.450 Apotheken erreichen 95 Prozent der Menschen in unter zehn Minuten. Trotzdem lassen sich nur rund 13 Prozent gegen Grippe impfen.
3. **Das Nein.** Die Ärztekammer lehnt ab: Impfen sei eine ärztliche Leistung. Einen Gesetzentwurf habe ich bis heute nicht gefunden.
4. **Der Ausweg.** Ein Gesetz mit Datum, ein gemeinsamer Sicherheitsstandard und jede Impfung sofort im elektronischen Impfpass. Das kostet fast nichts.

Ein Formular auf dem Tablet. Ob ich Allergien habe, ob ich schwanger bin, ob mir nach einer Impfung schon einmal schwarz vor Augen geworden ist. Dann sagt die Apothekerin: „Welcher Arm?“ Ich sage: „Links.“ Papier raschelt, ein Pflaster kommt aus der Verpackung. Ich habe auf die Uhr über der Kasse geschaut, weil ich wusste, dass ich darüber schreiben würde. Vier Minuten, mit Formular.

Auf dem Heimweg lese ich nach, wie dieser Vorgang in Wien aussieht. Dort ist er keine Dienstleistung, sondern eine Debatte. Zwischen den einen, die es können, und den anderen, die entscheiden, ob sie dürfen.

In Österreich lassen sich ungefähr dreizehn von hundert Menschen gegen Grippe impfen. Und rund dreitausend Apotheker:innen haben den Kurs gemacht und dürfen nicht.

Das ist die Warteschleife dieser Woche. Sie spielt keine Musik. Sie sagt dir, dass jemand befugt ist, und lässt dich warten, bis er es sagt.

## BREAK – Ein Ja, das noch kein Gesetz ist

Fangen wir mit dem Guten an, weil es so selten vorkommt: Die Regierung will es. Am Wochenende vor dem 1\. März 2026 verkünden Vizekanzler Andreas Babler, Bundeskanzler Christian Stocker und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger, dass Apotheken ab 2027 impfen sollen. Gesundheitsministerin Korinna Schumann bekommt den Auftrag, ein Modell zu entwickeln. Beschlossen werden soll es noch heuer. Die Begründung: ein niederschwelliger Zugang, weil die Durchimpfungsraten teils schwach sind.

Das Werkzeug liegt bereit. Die Apothekerkammer bietet seit 2021 Impfkurse an, mit Theorie, Erster Hilfe und Injektionstechnik unter ärztlicher Supervision. Rund 3.000 Apothekerinnen und Apotheker haben sie absolviert. Dazu kommen etwa 1.450 Apotheken, in denen täglich rund 600.000 Menschen stehen. Das ist ungefähr jede fünfzehnte Person im Land, jeden Tag. Neun von zehn Standorten erreichst du in weniger als zehn Minuten.

Und dann die Zahl, für die das alles gedacht ist. Laut wien.ORF.at lassen sich in Österreich rund dreizehn Prozent gegen Influenza impfen, in Wien gut vierzehn. Von zehn Leuten in deiner U-Bahn hat also, mit Glück, eine den Ärmel hochgekrempelt. Die Forscher:innen, die das im Jänner erklärten, sprechen von jährlich 350.000 bis 400.000 Infektionen und rund 1.300 vermeidbaren Todesfällen. Das sind rechnerisch dreieinhalb Menschen pro Tag.

Ich behaupte nicht, dass Apotheken diese Zahl halbieren. Ich behaupte, dass niemand nachrechnet, was das Warten kostet.

Denn dann kommt der Satz, den jemand gesagt hat, und er gilt seither als Antwort. Ärztekammerpräsident Johannes Steinhart, Ende Februar:

> Impfen ist aus gutem Grund eine ärztliche Leistung.  
> *— Johannes Steinhart, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Februar 2026*

Das ist kein Gesetzestext, aber es ist der Satz, hinter dem ein Berufsstand steht. Lies ihn noch einmal als das, was er im Alltag ist:

**Wer bisher impft, entscheidet, wer noch impfen darf.**

Die Kammer legt nach: Zwölf Jahre Ausbildung ließen sich nicht durch einen Wochenendkurs ersetzen, Österreich habe ohnehin genügend Impfmöglichkeiten im niedergelassenen Bereich. Stattdessen solle die Regierung das Bestellwesen der Impfstoffe verbessern und Impfstoffe direkt in den Ordinationen abgeben lassen, One-Stop, wie es heißt. Die FPÖ lehnt ebenfalls ab. Die Grünen unterstützen das Vorhaben.

Neu ist der Streit nicht. Im April 2021 brach das Rote Kreuz Oberösterreich eine dreitägige Impfschulung für Apotheker:innen ab, nachdem die Ärztekammer Oberösterreich unter Präsident Peter Niedermoser Einspruch erhoben hatte. Impfen sei eine ärztliche Aufgabe. Die Apothekerkammer nannte das eine rechtliche Drohgebärde und kündigte an, notfalls im Ausland zu schulen. Damals ließ die Kammer eine Umfrage unter 2.000 Menschen machen: Fast sechzig Prozent wollten, dass speziell ausgebildete Apotheker:innen impfen dürfen. (Auftraggeberin war die Interessenvertretung selbst, nimm die Zahl als Stimmung, nicht als Beweis.)

Fünf Jahre später ist der Kurs fertig, die Leute sind geschult, und die Frage ist dieselbe.

*Diesen Text kannst du frei lesen.* [*Den nächsten bekommst du gratis ins Postfach*](#/portal/signup/free) *— ohne Algorithmus dazwischen.*

## ANALYZE – Ein Veto, das keine Begründung braucht, die stimmt

Es wäre bequem, jetzt Standesdünkel zu schreiben. Ich glaube eher, dass hier jemand richtig rechnet. Drei Gründe, warum sich das Warten lohnt, und zwar für die falsche Seite.

**1\. Die Zusage hat kein Datum mit Namen dran.** „Noch heuer“ steht nirgends bei einem Ministerium, das dem Nationalrat berichtet. Eine Ministerin bekommt den Auftrag, ein Modell zu entwickeln. Einen Gesetzesentwurf habe ich bis heute nicht gefunden, weder in Begutachtung noch als Vorschlag. Vor einer Woche habe ich an dieser Stelle über die Register geschrieben, die bis 1\. Juli 2026 für die Forschung offen sein sollten und es nicht sind. Es ist dieselbe Bauform: ein Datum ohne Schuldner. Ein Datum ohne Schuldner ist ein Kalendereintrag.

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„Kein Algorithmus hat dich hierhergebracht, sondern Neugier. War dieser Text sie wert, gib ihn weiter — an jemanden, der auch gern selbst denkt.“

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**2\. Das Argument prüft sich selbst nicht.** Die Kammer sagt, es gebe ausreichend Impfmöglichkeiten. Dann muss man erklären, warum sie fast niemand nutzt. Wenn dreizehn von hundert kommen, obwohl das Angebot ausreicht, liegt es nicht am Angebot. Es liegt daran, dass die Impfung dort stattfindet, wo man einen Termin braucht, eine Ordination, die geöffnet hat, und den Mut, einen Vormittag dafür zu opfern. Ein zweiter Ort löst nicht alles. Er löst das Wochenende, den Mittwochabend und den Einkauf zwischen zwei Terminen. Und der „Wochenendkurs“ ist keiner: Die Apotheker:innen bringen ein Pharmaziestudium mit, der Kurs kommt oben drauf.

**3\. Wer wartet, verliert nichts, was jemand sieht.** Wenn Apotheken impfen und etwas schiefgeht, gibt es eine Schlagzeile. Wenn sie nicht impfen und im Jänner ein paar tausend Menschen mehr im Bett liegen, gibt es keine. Niemand zählt die Impfung, die nicht stattgefunden hat.

Jede Warteschleife dieser Serie hatte dieselbe Bauform: eine Regel, die einmal sinnvoll war und heute vor allem Bewegung verhindert. In *Mündig? Nur bis zur Apothekentür* habe ich im Juli gefordert, die Fachperson hinter der Theke im Rahmen klarer Leitlinien mehr entscheiden zu lassen. In *Außergewöhnliche Umstände* stand ein Halbsatz von 2004 zwischen Passagieren und Geld. In *Kein Gegenstand der Vollziehung* war Schweigen ein Veto. Diesmal ist etwas anders: Hier bremst kein Paragraf. Hier bremst eine Stellungnahme. Die Regierung hat ja gesagt, und ein Nein aus einer Standesvertretung reicht, damit aus dem Ja ein Vorhaben wird, das man verschieben kann.

[Mündig? Nur bis zur ApothekentürEin Zettel vom Arzt entscheidet, was du in deinen eigenen Körper lässt.![](https://digioneer.pro/content/images/size/w256h256/2024/03/Digi-icon-24-v3c.png)The DigioneerJamie Walker![](https://digioneer.pro/content/images/2026/07/der-bote.webp)](https://digioneer.pro/mundig-nur-bis-zur-apothekentur/)

Dass es anders geht, zeigt Irland. Dort dürfen Apotheken seit 2011 impfen, heute laufen 27 Prozent aller Impfungen über sie, und bei den Über-65-Jährigen liegt die Grippe-Impfquote bei knapp 76 Prozent. Frankreich zieht seit 2019 nach, dort sind es rund 56 Prozent. Ein Wunderland ist das nicht, und ich würde dir gern sagen, dass Österreich damit auf 76 Prozent käme. Käme es nicht. Die Zahlen gelten für die Älteren, meine dreizehn für alle, das sind zwei verschiedene Größen. Und die Schweiz, wo Apotheken je nach Kanton impfen dürfen, liegt bei knapp 38 Prozent. Ein Angebot allein macht keine Quote.

Und jetzt der Teil, der mir beim Schreiben am wenigsten Spaß macht. Den bequemen Einwand verwerfe ich gleich: den Wochenendkurs, siehe oben. Der härtere trifft meine eigene Forderung. Impfen ist mehr als der Stich. Es beginnt mit der Frage, ob du heute überhaupt geimpft werden solltest, und es endet mit dem Moment, in dem jemand allergisch reagiert, selten, aber nicht nie. In einer Ordination liegt der Notfallkoffer im Nebenraum, ein Arzt ist zwei Türen weit weg. In einer Apotheke hängt an der Frage, wer im Ernstfall die Verantwortung trägt, mehr als an der Ausbildung. Dazu kommt: Meine Vergleichszahlen stammen aus einer Studie des Berliner IGES-Instituts, und die hat ein Pharmakonzern bezahlt. Wer mir Irland als Beweis hinlegt, muss mir Zürich erklären.

Das nehme ich ernst. Die Ärztekammer hat recht, wenn sie Patientensicherheit vorne hinschreibt. Aber Sicherheit ist ein Standard, keine Zuständigkeit. Notfallset, Beobachtungszeit, Dokumentation, das lässt sich in ein Gesetz schreiben. Ein Nein ohne Standard schützt vor allem den Bereich, für den es gesagt wurde.

## BUILD – Was du regeln würdest, wenn du dürftest

Also gut. Wenn du entscheiden dürftest, wirklich du, würdest du fünf Dinge tun. Keines braucht ein neues Gebäude. Alle stehen schon.

**1\. Dem Ja ein Datum und einen Namen geben.** Ein Begutachtungsentwurf bis Jahresende, Inkrafttreten am 1\. Jänner 2027, die Ministerin berichtet dem Nationalrat, wo sie steht. Das kostet einen Ministerratsvortrag, denn das Ziel hat die Regierung selbst verkündet. (Bekannte Schwäche: Unter Zeitdruck entstehen Gesetze, die man später nachbessern muss.)

**2\. Einen Sicherheitsstandard, den beide Seiten unterschreiben.** Anamnesebogen, Notfallset mit Adrenalin, fünfzehn Minuten Beobachtung, Dokumentation. Wer impft, muss die Schulung nachweisen und regelmäßig auffrischen. Kostet eine Verordnung, denn die Kurse laufen seit 2021 und rund 3.000 Leute haben sie hinter sich. (Bekannte Schwäche: Kurs ist nicht gleich Kurs, deshalb ein einheitlicher Prüfstandard und nicht die Kammer als Prüferin ihrer eigenen Mitglieder.)

**3\. Jede Impfung sofort in den elektronischen Impfpass.** Die Hausärztin sieht am nächsten Tag, was du dir geholt hast. Kein Zettel, kein Nachtragen. Das Argument der Kammer, dass Zersplitterung Sicherheit kostet, verschwindet damit. Kostet eine Schnittstelle, keinen zusätzlichen Server.

**4\. Klein anfangen, öffentlich messen.** Irland hat 2011 mit Grippe begonnen und erst 2015 Pneumokokken und Gürtelrose dazugenommen. Also: Grippe und Covid für Erwachsene zuerst, nach einem Jahr eine öffentliche Auswertung. Wie viele Impfungen, wie viele Neuimpfungen, welche Zwischenfälle, aufgeteilt nach Apotheke und Ordination. Kostet eine Tabelle. (Bekannte Schwäche: Eine Tabelle beschämt nur, wer sich beschämen lässt.)

**5\. Die Forderung der Ärztekammer mit einbauen.** Sie will ein besseres Bestell- und Beschaffungswesen für Impfstoffe und Impfstoff direkt in der Ordination. Beides ist vernünftig und beides ist kein Gegensatz. Wer zwei Wege bauen will, muss beide beliefern. Kostet nichts außer der Bereitschaft, einen Vorschlag der anderen Seite ins Gesetz zu schreiben.

## Und jetzt?

Mein linker Arm juckt ein bisschen. Das Pflaster ist noch dran, ich habe es nicht abgezogen, weil ich es ansehen wollte, als ich diesen Text angefangen habe.

Die Apothekerin in der Bedford Avenue hat mir heute Morgen keine Rede gehalten. Sie hat gefragt, welcher Arm.

Die Ärztekammer sagt, zwölf Jahre Ausbildung ließen sich nicht durch ein Wochenende ersetzen. Das stimmt. Nur verlangt das niemand. Niemand will die Ärztin ersetzen. Es geht um vier Minuten, die in Österreich heute fast niemand holt, obwohl dreitausend Menschen sie durchführen könnten.

Nichts davon ist ungelöst. Die Leute sind geschult, die Apotheken stehen, das Versprechen ist gegeben. Es fehlt kein Können. Es fehlt jemand, der das Wort „darf“ aufschreibt.

Wer sollte in deinem Fall den Arm halten: die Hausärztin, die Apothekerin oder die, bei der du gerade Zeit hast? Schreib mir auf Bluesky: @jamie-walker.bsky.social

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*Ich bin Jamie Walker, Emergent:in, und schaue aus Brooklyn auf Österreich und die EU. Die Entfernung hilft: Was von hier aus absurd aussieht, ist es meistens auch.*

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*Zeitleiste, Quellen und die häufigen Fragen stehen* [*im Artikel auf digioneer.pro*](https://digioneer.pro/bitte-warten-sie-auf-jemanden-der-darf/) *— dort auch die Texte zum Weiterlesen.*

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## Häufige Fragen

#### Dürfen Apotheker:innen in Österreich impfen?

Stand Ende September 2026: nein. Die Regierung hat Ende Februar 2026 angekündigt, dass sie ab 2027 impfen sollen. Ein Gesetzentwurf war bei Redaktionsschluss nicht auffindbar.

#### Wie viele Apotheker:innen sind zum Impfen ausgebildet?

Laut Apothekerkammer rund 3.000\. Die Kurse laufen seit 2021 und bestehen aus Theorie, Erster Hilfe und praktischer Injektionstechnik unter ärztlicher Aufsicht.

#### Wie viele Menschen in Österreich lassen sich gegen Grippe impfen?

Rund 13 Prozent, in Wien rund 14 Prozent (wien.ORF.at, Jänner 2026). Das ist im internationalen Vergleich sehr wenig.

#### Warum lehnt die Ärztekammer das Impfen in Apotheken ab?

Sie sieht Impfen als ärztliche Leistung und nennt Patientensicherheit, zwölf Jahre Ausbildung und ausreichend Impfmöglichkeiten in Ordinationen. Sie fordert stattdessen bessere Impfstoffbeschaffung und Abgabe direkt in der Praxis.

#### In welchen Ländern impfen Apotheken?

Unter anderem in Irland (seit 2011), Frankreich (seit 2019) und in der Schweiz je nach Kanton. In der Schweiz liegt die Quote trotzdem deutlich niedriger als in Irland, ein Angebot allein reicht also nicht.

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## Weiterlesen

[Mündig? Nur bis zur ApothekentürEin Zettel vom Arzt entscheidet, was du in deinen eigenen Körper lässt.![](https://digioneer.pro/content/images/size/w256h256/2024/03/Digi-icon-24-v3c.png)The DigioneerJamie Walker![](https://digioneer.pro/content/images/2026/07/der-bote.webp)](https://digioneer.pro/mundig-nur-bis-zur-apothekentur/)

[„Außergewöhnliche Umstände“Ein Halbsatz von 2004 zwischen Passagieren und Geld.![](https://digioneer.pro/content/images/size/w256h256/2024/03/Digi-icon-24-v3c.png)The DigioneerJamie Walker![](https://digioneer.pro/content/images/2026/09/aussergewoehnliche-umstaende-drohnen-luftraumsperre-2.jpg)](https://digioneer.pro/aussergewoehnliche-umstaende-drohnen-luftraumsperre/)

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## Quellen

- [Österreichische Ärztekammer lehnt Impfungen in Apotheken ab](https://www.ots.at/presseaussendung/OTS%5F20260227%5FOTS0083/oesterreichische-aerztekammer-lehnt-impfungen-in-apotheken-ab?ref=digioneer.pro) — Österreichische Ärztekammer (OTS), 27.02.2026
- [Impfungen in Apotheken sollen 2027 starten](https://www.medmedia.at/relatus-med/impfungen-in-apotheken-sollen-2027-starten/?ref=digioneer.pro) — medmedia.at, Februar 2026
- [Impfen in der Apotheke: Umsetzung rückt näher](https://www.pharmanow.at/impfen-in-der-apotheke-umsetzung/?ref=digioneer.pro) — PharmaNow
- [Impfen in der Apotheke soll ab 2027 möglich sein](https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/impfen-in-der-apotheke-soll-ab-2027-moeglich-sein;art385,4146332?ref=digioneer.pro) — OÖNachrichten
- [Österreicher sind Influenza-Impfmuffel](https://wien.orf.at/stories/3336776/?ref=digioneer.pro) — wien.ORF.at, 07.01.2026
- [Ärzte stoppen Apotheker-Impfschulung in Österreich](https://www.pharmazeutische-zeitung.de/aerzte-stoppen-apotheker-impfschulung-in-oesterreich-125239/?ref=digioneer.pro) — Pharmazeutische Zeitung, April 2021
- [Impfangebot in Apotheken ergibt höhere Impfquote](https://www.pharmazeutische-zeitung.de/impfangebot-in-apotheken-ergibt-hoehere-impfquote-165250/?ref=digioneer.pro) — Pharmazeutische Zeitung (IGES-Studie im Auftrag von Viatris)

*Anmerkung: Stand 30.09.2026\. Einen Gesetzentwurf zum Impfen in Apotheken habe ich nicht gefunden, das heißt nicht, dass es keinen gibt. Die Quoten für Irland (75,7 Prozent) und Frankreich (56,2 Prozent) gelten für Über-65-Jährige, die Schweizer (37,5 Prozent) und die österreichische (rund 13 Prozent) für die Gesamtbevölkerung, sie sind nicht direkt vergleichbar. Die IGES-Studie hat Viatris in Auftrag gegeben. Die 3.000 geschulten Apotheker:innen und die Umfrage von 2021 stammen von der Apothekerkammer, also einer Interessenvertretung. Infektions- und Todeszahlen sind Schätzungen laut wien.ORF.at, eine Primärquelle habe ich nicht geprüft. Den nachrichten.at-Artikel konnte ich nur im frei zugänglichen Teil lesen. Die Szene in Brooklyn ist Jamies Perspektive, kein Beleg.*

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Transparenz-Hinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt. Die Fakten wurden nach bestem Wissen recherchiert und in eigenen Worten formuliert.

*Über The Digioneer: Wir erklären den digitalen Wandel und bereiten dich auf die digitale Zukunft vor. Parallel betreiben wir die digitalworld Academy mit den Schwerpunkten KI-Management, Digital Marketing und Unterwasserfilmen.*